BERND KÜTTNER Heizung - Wärmepumpen - Klima

Pelletsheizung

Meine Lösung für SIE


Eine Pelletsheizung ist ökologisch sinnvoll, da Sie Wärme aus regenrativen Rohstoffen gewinnt. Man spricht dabei von CO2-neutral, d.h. der CO2-Ausstoß durch die Verbrennung von Pellets wird beim Wachsen des Holzes auch verbraucht.

Interessanter ist jedoch für den Kunden der ökologische Nutzen.
Pellets kosten im Moment rd. 200 EUR pro Tonne [...].
Der Heizwert einer Tonne entspricht ca. 4.900 Kwh (4,9 Kwh/Kg). Brauchten Sie früher für eine Heizperiode 4.000 Liter Öl für rd. 3.600 EUR so benötigen Sie bei der Pelletsheizung ca. 8.100 Kg für rd. 1.500 EUR. In 10 Jahren würden Sie also 21.000 EUR sparen.
Aber: So kann man das nicht rechnen! Denn: Wie entwickeln sich in Zukunft der Öl- und der Pelletspreis?
Nun beide werden sicher steigen. Aber was steigt mehr? Es gab schon Zeiten [...] in denen der Pelletspreis gefährlich nahe an den Ölpreis kam!


Sollte der Einsatz einer Wärmepumpe nicht in Frage  kommen, weil z.B.

  • Ihr Haus ist nicht genügend gedämmt und Sie scheuen die Investionskosten in die Dämmung, müssen aber Ihren alten Ölkessel ersetzen
  • Ihr Haus hat keinen ausreichenden Fußbodenheizungsanteil und der Einsatz von Gebläsekonvektoren ist zu teuer
  • Ihr Haus befindet sicht in einer geografischen Lage, in der vom Einsatz einer Luftwärmepumpe abgeraten werden muss (z.B. in den Bergen über 800 Meter Höhe)

dann ist die Pelletsheizung die beste Lösung für Sie.

Bei der Planung einer neuen Pelletsheizung sind folgende Dinge zu beachten:

  • Die Anschaffungskosten sind deutlich höher als vergleichbaren Gas- oder Ölkessel (Gas-/Ölkessel ca. 3.500 EUR; Pelletskessel ca. 6.000 EUR bei vergleichbarer Qualität und Leistung)
  • Für die Lagerung der Pellets benötigen Sie eine Raum, dessen Größe nicht zu unterschätzen ist (8 Tonnen bedeuten rd. 20 qm bei 2,5 m Deckenhöhe). Man rechnet dabei wie folgt: Heizölverbrauch x 2 : 650 x 1,5. Das 2-fache kommt vom Heizwert (ca. 5 Kwh/kg statt 10 Kwh/kg beim Öl, das 1,5-fache weil man mehr einlagern können sollte, als den reinen Bedarf pro Heizperiode.
  • Der Lagerraum muss besonders trocken sein. Irgend welche Kellerräume scheiden also meist aus. Dann gilt für die Lagerung von Brennstoffen die sog. "Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagerung" - kurz FeuVO - geregelt. Diese ist in jedem Bundesland gesondert geregelt und Pellets sind nicht mit unbedingt mit dem Begriff des festen Brennstoffes vergleichbar.
  • Der Lagerraum hat einen speziellen Aufbau, da zum einen eine Pelletsbefüllung möglich sein muss, zum anderen die Förderschnecke aus dem Raum gespeist wird. Hiedruch geht Nutzraum verloren.
  • Die Förderschnecken sind mechanische Teile, welche störanfällig sind.
  • Die Verbrennung von Pellets führt zu Asche. Diese muss entsorgt werden. Sie erinnern sich dabei noch an früher, als man zum Heizen Kohlen aus dem Keller holen und anschließend den Aschkasten in den Tonnen entleeren musste? Genau da kommen wir wieder hin. Wirklichen Komfort bedeutet das nicht. Aber Heizkostenersparnisse.